Wie E-Bikes den Verkehr verlagern

Der Anteil der elektrisch angetrieben Fahrräder auf Schweizer Strassen wächst und wächst. Die E-Bikes verändern den Freizeit- und den Berufsverkehr. Wie genau, das haben die Universität Basel und die ETH Zürich in Studien untersucht.

Der Anteil der elektrisch angetrieben Fahrräder auf Schweizer Strassen wächst und wächst. Die E-Bikes verändern den Freizeit- und den Berufsverkehr. Wie genau, das haben die Universität Basel und die ETH Zürich in Studien untersucht. Die Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass vor allem schnelle E-Bikes (bis 45 km/h) das Zeug haben, Autofahrerinnen und Autofahrer auf das Zweirad zu locken. Wichtig dafür: ein gut ausgebautes Fahrradnetz.

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Quelle: Energeia

E-Occasionen: Gut informiert statt verunsichert

Der Markt für gebrauchte Elektroautos wächst. Trotz wachsendem Angebot haben es E-Fahrzeuge nach wie vor schwer auf dem Occasionsmarkt. Vor allem Unklarheiten zum Zustand der Batterie und zur realen Reichweite bremsen viele Kaufinteressierte. Was ist dran, und was hilft gegen Misstrauen und Skepsis? Hier setzt die Kampagne «E-Occasion – eh besser» an, die im Rahmen der Roadmap Elektromobilität erarbeitet und von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, unterstützt wurde.

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Energiekosten: Wie hoch ist die Belastung in der Schweiz im europäischen Vergleich?

Was machen die Ausgaben für Energie im Verhältnis zum Einkommen eines Schweizer Haushalts aus? Und wo steht die Schweiz damit im europäischen Vergleich? Im Rahmen des Projektes ENERGYEXP des Kompetenzzentrums für Public Management der Universität Bern haben Forschende diese Fragen untersucht. Nun liegt der Abschlussbericht des Projekts vor, das vom BFE-Forschungsprogramm Energie-Wirtschaft-Gesellschaft gefördert wurde. Dieser zeigt: Energieausgaben stellen einen vergleichsweise geringen Anteil des Einkommens dar.

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Landwirtschaft trifft Solarstrom: Chancen und Grenzen von Agri-PV

Die Sonne sorgt für doppelte Ernte: So funktioniert das Prinzip Agri-PV. Solarmodule liefern Energie und schützen gleichzeitig die Kulturen darunter – zum Beispiel bei der Lubera AG, einer Obst- und Gemüsegärtnerei in Buchs SG. Für ihre PV-Anlage auf dem Dach eines Gewächshauses ist Lubera 2025 mit dem Energiepreis Watt d’Or des Bundesamts für Energie ausgezeichnet worden. Wo steht Agri-PV heute? Was ermöglichen die neuen gesetzlichen Regeln, die seit Anfang 2026 in Kraft sind?

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