Der Anteil der elektrisch angetrieben Fahrräder auf Schweizer Strassen wächst und wächst. Die E-Bikes verändern den Freizeit- und den Berufsverkehr. Wie genau, das haben die Universität Basel und die ETH Zürich in Studien untersucht.
Der Anteil der elektrisch angetrieben Fahrräder auf Schweizer Strassen wächst und wächst. Die E-Bikes verändern den Freizeit- und den Berufsverkehr. Wie genau, das haben die Universität Basel und die ETH Zürich in Studien untersucht.
Skalierbare Technologien für klimafreundliches Gas, eine alpine Solarstrom-Fassade, ein Elektrotraktor und ein kreislauforientiertes Gewerbe- und Wohnquartier wurden mit dem Watt d’Or 2026 ausgezeichnet.
Neues Jahr, neue Regelungen – auch für den Energiebereich. Neu gibt es ab 2026 eine Minimalvergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen. Es können lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) gebildet werden. Die Netztarife werden flexibel. Und wie jedes Jahr wird die Energieetikette für Personenwagen angepasst.
Alle fünf Jahre muss der Bundesrat Zwischenziele für den Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien definieren. So sieht es das Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien vor. Mit der Anpassung der entsprechenden Verordnung per 1. Januar 2026 hat der Bundesrat nun erstmals Ziele für das Jahr 2030 beschlossen. Hier geht’s zur Medienmitteilung des Bundesrats.
Wo produziert die Sonne wieviel Strom? Das Energiedashboard des Bundesamts für Energie (BFE) zeigt neu die regionale Tagesproduktion in stündlicher Auflösung. Das Tool liefert zudem auch eine Fünf-Tages-Prognose in stündlicher Auflösung.
Seit wann kocht die Schweiz mit Strom? Wo steht das älteste Wasserkraftwerk der Schweiz? Wann ging das erste Kernkraftwerk in der Schweiz ans Netz? Die Energy-Timeline gibt einen chronologischen Überblick über die Stationen der Schweizer Energiegeschichte bis heute.
Heute startet der Bund eine Vernehmlassung zu einer neuen Abgabe auf Elektrofahrzeuge bzw. zu einer Steuer auf den Ladestrom für Elektrofahrzeuge. Grund für die neue Steuer sind sinkende Steuereinnahmen aus den Mineralölsteuern auf fossilen Treibstoffen, getrieben durch die zunehmende Verbreitung der Elektromobilität. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE lehnt die Besteuerung an der Ladestation ab. Sie gefährdet die Steuergerechtigkeit und bringt erhebliche Nachteile.
Künstliche Intelligenz ist überall. Auch im Energiesektor wird KI zunehmend eingesetzt. Das zeigt eine Umfrage bei 110 Energieversorgungsunternehmen in der Schweiz. Was heisst das für die Versorgungssicherheit? Eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) zeigt: KI bietet Chancen aber auch Risiken.
Wie hat sich der Stromverbrauch der Haushalte in den letzten 40 Jahren entwickelt? Wie sieht die Entwicklung bei den verschiedenen wirtschaftlichen Sektoren aus? Bei den Wärmepumpen? Informationen dazu findet man in den Zeitreihen des Bundesamts für Energie (BFE). Energeiaplus mit einer Auswahl.
So widersprüchlich es klingen mag: Mit Erdwärme lassen sich Wohnräume wärmen, aber auch kühlen. Letzteres wird immer dringlicher – und ist dank GeoCooling umweltverträglich möglich.
So widersprüchlich es klingen mag: Mit Erdwärme lassen sich Wohnräume wärmen, aber auch kühlen. Letzteres wird immer dringlicher – und ist dank GeoCooling umweltverträglich möglich.
Die Digitalisierung beeinflusst nahezu alle Lebensbereiche – auch den Umgang mit Energie. Neue Technologien verändern nicht nur die Art, wie Strom erzeugt und verteilt wird, sondern auch, wie wir ihn verbrauchen, messen und optimieren. Für Energieversorger, Unternehmen und Haushalte ergeben sich daraus neue Chancen, aber auch neue Anforderungen.
Laut einer VSE Umfrage unter seinen Mitgliedern sinken die Strompreise 2026 erneut im Vergleich zum Vorjahr. Gründe dafür sind sinkende Preise auf dem Strommarkt. Die Kosten für das Netz sind allerdings im Gegensatz zum laufenden Jahr gestiegen.
In vielen Ländern Europas ist der Strommarkt liberalisiert – auch in der Schweiz haben Stromkundinnen und -kunden mit einem Jahresverbrauch über 100’000 kWh die Möglichkeit, ihren Anbieter frei zu wählen. Für Haushalte ist das aktuell noch nicht flächendeckend möglich, doch ein Wechsel im Rahmen von Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) oder bei einem Umzug kann dennoch Thema sein. Wer den Stromanbieter wechseln kann oder möchte, sollte einige Punkte beachten, um am Ende nicht nur günstiger, sondern auch nachhaltiger versorgt zu sein.
Photovoltaikanlagen gehören heute vielerorts zum Bild von Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern oder Gewerbebauten. Wer Strom aus Sonnenenergie selbst produziert, profitiert nicht nur ökologisch, sondern kann auch die eigenen Stromkosten senken. Entscheidend ist dabei der Eigenverbrauchsanteil – also wie viel des selbst produzierten Stroms auch selbst genutzt wird. Mit gezielten Massnahmen lässt sich dieser Anteil deutlich steigern.
Die Stromversorgung in der Schweiz basiert auf einem stabilen und leistungsfähigen Netz. Doch die Anforderungen an dieses Netz haben sich in den letzten Jahren stark verändert – und der Wandel geht weiter. Neue Technologien, dezentrale Energieproduktion, E-Mobilität und der steigende Strombedarf stellen Energieversorger vor komplexe Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen, um die Versorgung effizienter, flexibler und nachhaltiger zu gestalten.